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Laufen im Nichts

Nach einem kräftigen Rührei ging es gegen neun Uhr als letzte los.

Die Pilger machen sich seit Tagen verrückt dass es keine Quartiere gibt. Buchen vor und fahren Taxis etc..

Ich lass mich treiben und vertraue auf das Universum. Silke ist auch entspannt möchte mich aber noch nicht zu früh loben. Um es vorwegzunehmen wir haben im städtischen Munizipal in dem Dorf Calcadia de los baros im städtischen munizipal ein Zimmer mit zehn Betten für uns fast allein . Eine ganz frisch hergerichtete Alberge saubere Dusche saubere Toilette alles behindertengerecht eingerichtet und free Waschmaschine für nur 10 € pro Person . Und die kleine Kirche gegenüber hat auch geöffnet.

Also das Laufen heute früh ging sehr gut, es war kühl und es ging zwischen Stein Mauern die als Abgrenzung riesiger Weideflächen dienen immer geradeaus . Hin und wieder mal ein paar Schafherden oder Kuhherden. Bald wurde die Vegetation sehr schwach. Die Korkeichenwälder waren nicht mehr zu sehen es war mehr Steppe kein Baum kein nichts und dann fing auch die Sonne an zu brennen.

Gestern habe ich mir den ersten richtigen Sonnenbrand geholt. aua

Nachdem wir jetzt Andalusien verlassen haben laufen wir in der Extramatura. Das ist wohl die ärmste Gegend von Spanien.

PS es ist Tag 5 und es liegen heute insgesamt 122 km hinter uns.

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