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Tag 33


So ich bin heute ca 16 km gelaufen und habe diesen Menschenpfropf laufen lassen, sie laufen heute knapp 30 km und es sind so viele Menschen dabei deren Energie sich nicht mit meiner verträgt. auch wenn ich immer allein laufe, zu wissen in der Herberge wartet die Konfrontation löst bei mir Unbehagen aus und ich lass sie ziehen.

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Der Weg war von der Landschaft her ähnlich wie daheim nur das mehr Laubbäume zu sehen waren. Ein einziges mal sah ich uralte Esskastanien Bäume das hat mich sehr ergriffen. Der Baumstamm war bestimmt 2 m im Durchmesser bei jedem der zehn Bäume.

In Puebla de Sanabria angekommen finde ich eine Herberge touristik vor. Sie wird von einem Paar weit über 80 Lebensjahren betreut.

Abends kam dann noch eine Pilgerin aus der Schweiz. Sie spricht mit ihren 74 Jahren, das ist ihr letzter Camino. Sie beklagt sich auch über das Verhalten der anderen Pilger. Es ist nicht mehr wie früher und es werden keine Grenzen eingehalten die Achtsamkeit untereinander ist abhanden gekommen.

Zum Abendessen gab es wieder selbst hergestellte Bratkartoffeln (es war die schlechteste Bratpfanne auf dem gesamten Camino)


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