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Santiago de Compostela nach Finisterre

Aktualisiert: 24. Okt. 2023

Ich bin froh den Menschenmassen in Santiago davon laufen zu können und freue ich mich auf eine bekannte Strecke. Hier geht es viel auf Straße. Die schönen Wege bleiben dem spanischen Volk vorbehalten. Wege die vor Jahren noch Schotterwege waren sind jetzt Teerstraßen. Es laufen auch einige Pilger zurück nach Santiago, dies ist mir zuerst aufgefallen. Auch sind viele Pilgerherbergen neu entstanden.

Also es gibt viel Straße und auch schöne Abschnitte wechseln sich ab.


Es ist schön viele verschiedene Pilger zu sehen. Auch sich mal kurz zu Unterhalten und dann weiter zu gehen. Diese Abwechslung hat mir auf der Via de la Plata gefehlt.


Die Flora ist weiterhin sehr Galicien Typisch.

Mischwald mit vielen Eukalyptus Bäumen.

In Finisterre im Alberge Mare de Fora wieder eingecheckt wo ich schon vor vier Jahren geschlafen habe. Im Ort Finisterre sind sehr viele Unterkünfte entstanden. ich denke nicht das man hier vorbuchen muss.

Dann bin ich die drei Kilometer bis zum Leuchtturm und zum Kilometer Stein 0,00 km gelaufen.

Bin wie 2011 hinab gestiegen und habe mich dort unten im Meer am äußersten Zipfel der alten Welt gewaschen.

Dann habe ich einige Zeit ausgeharrt und bin dann zu der Stelle wo ich 2011 die Nacht verbringen konnte wieder hinauf gestiegen. das Wetter ist schön und ich spiele mit dem Gedanken dort wieder zu schlafen. Sofort wird mir jedoch klar das Momentane die zu den schönsten in meinem Leben gehören nicht wiederholen kann. Also steig ich weiter hinauf bis auf Zwei Drittel des Berges öffne die Flasche Rotwein und warte auf einen spektakulären Sonnenuntergang.

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