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Tag 2, ich bin in Jerez de la Frontera

Die Strecke ist am Anfang super schön, es geht die ersten 10 km quer durch eine Art Nationalpark . Zum Anfang laufen da sogar Hühner und Hähne frei herum. Ich denke es ist ein Projekt der Universität von Cádiz. Da es leicht bewölkt ist brennt die Sonne nicht so stark. Es ist mitten im November und es hat hier tagsüber um die 25 Grad Celsius. Der Monatsdurchschnitt von 20 Grad wird im Moment gut überboten. Später geht es durch eine größere Stadt, leider führt der Weg quer durch Puerdo de Santa Maria. Immer die große Hauptstraße entlang. Auch vorbei an einem großen Decathlon, ich denke kurz nach doch im Moment fehlt mir nichts an Ausrüstung.

Als die Stadt endlich hinter mir liegt begrüßt mich auch bald wieder eine Autobahn neben dem Jacobsweg. Und hier wird auch, leider typisch in Spanien, große Mengen Bauschutt illegal entsorgt.

Heute bin ich bei Paco untergekommen. Ein Einsiedler der jede Menge Projekte auf seinem Grundstück entstehen lässt. Seht selbst.

Er betreibt die Alberge auf Donativa (Spende). Und er erzählt mir das ca. 25 bis 30 Pilger pro Jahr bei ihm übernachten. Zumindest werde ich reichlich bekocht.

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