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Tag 30

Kurzes Frühstück und um halb acht (ich war wieder der letzte im Alberge) ging es los. Um dem Menschenpfropf zu entgehen (der läuft ziemlich konstant 20 km) liegen heute wieder 35 km vor mir. Ziel ist eine kleine Spenden Herberge mit 6 Betten und schlechter Kritik im Reiseführer.

Was ich dann von der Natur sah war erschreckend.

20 km durch verbrannten Wald. Hier müssen riesige Waldbrände die letzten Jahre gewütet haben.

Endlich ging es dann durch Monokulturen von Pappelhainen , endlich wieder grün.

Danach ging es einige Kilometer durch Flussauen.

In der Donativa Spendenbasis Alberge waren 3 Pilger (incl. mir). Es war eine gute Entscheidung.


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