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Spanischer Sumpf

Nachdem wir in Merida noch an einem Viadukt aus römischer Zeit

vorbeigegangen sind ging es dann raus die nächsten 5 km auf der Straße zu laufen. Dann kam eine Art Talsperre in der ich baden war.

Hier sind auch ein paar deutsche Hippies und Holländer diese Überwintern in ihren Wohnmobilen.

Dann ging es endlich wieder durch Korkeichenwälder auf einem schönen Sandweg der mich an die Ostsee erinnerte. Da es wieder sehr sehr heiß war und die angekündigten Wolken nicht zu sehen waren machten wir nach 14 km in einem kleinen Dorf Schluss für heute gegen 12 Uhr.

Die städtische Alberge die mit EU-Geldern gefördert wurde wird auch von der einzigen Bar im Dorf mit betrieben die Seniora, klein und knorrig, vermietet zwei der drei Zimmer mit je acht Mann fest an irgendwelche Gastarbeiter die hier wohnen und die Küche versauen und in Beschlag nehmen. Das einzige freie 8 mein Zimmer wird auch bei booking angeboten dort verlangt die Seniora 20 € pro Person. Silke und ich sind wahrscheinlich die Alibi Pilger die 12 € bezahlen pro Person Das Essen in der Bar ist sehr gewöhnungsbedürftig und nur dessen das ein spanischer Einheimischer der gut deutsch sprechen kann haben wir hier ein Essen für 4 € bekommen.

Das große Bier 0,3 kostet 2,50€ .

Es gibt ja auf dem Weg einige öffentliche Herbergen (von der EU großzügig gefördert) die geschlossen sind weil der Bürgermeister der Gemeinde der Meinung ist seine einheimischen Hostelbesitzer zu unterstützen oft ist es so dass Pilger dann keine Unterkunft finden und dann noch mal 10 km laufen müssen oder eben das örtliche taxiunternehmen nutzen

Es ist ganz gut für die Beine mal etwas kürzere Etappen zu laufen.


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